LED-Technologie

Geringer Energieverbrauch, hohe Lebensdauer

LED ist die Abkürzung für „Licht emittierende Diode“ und bezeichnet ein elektronisches Halbleiter-Bauelement. Fließt durch die Diode Strom in Durchlassrichtung, so strahlt sie Licht ab – ohne Energieverlust durch Wärmeentwicklung und ohne schädliche UV-Strahlen.

 

 

Aus Blau wird Weiß

In einer LED erfolgt die Lichtemission im sogenannten „Die“. Dieser englische Begriff für „Würfel“ entspricht der Form des winzig kleinen und im Bild als Vergrößerung dargestellten Halbleiterelements (Kantenlänge ~1mm). Befestigt ist der Lichterzeuger auf einer multifunktionalen Leiterplatte, welche Kühlung und Energieversorgung übernimmt.

Die LED kann weißes Licht nicht direkt erzeugen. Im „Die“ entsteht ursprünglich blaues Licht. In weißes Licht wird es erst im Globe Top umgewandelt, mit Hilfe von Farbkonversion durch phosphorisierende Stoffe. Die hohe Kunst der Weißlichtqualität ist es, die richtige Zusammensetzung der darin enthaltenen Inhaltsstoffe zu finden. Diese beeinflusst kleinste Farbnuancen und ist schlussendlich das Erfolgsrezept für das angenehm warmweiße Licht der LEDON Lampen.

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Klar im Vorteil

Die LED unterscheidet sich von Grund auf von allen bisher genutzten Lichtquellen. Viele ihrer Eigenschaften sind einzigartig. LEDON nutzt diese besonderen LED-Qualitäten als Ausgangsbasis, um ein hochwertiges und effizientes Lichtergebnis zu erzeugen.
 
Die besonderen Qualitäten der LED-Lampen:
  • Geringer Energieverbrauch
  • Hohe Lebensdauer
  • Keine giftigen Materialien, die als Sondermüll entsorgt werden müssen
  • Hohe Farbstabilität
  • IR- und UV-freies Licht

 

 

Mit großen Schritten voran

Der physikalische Effekt der Lichtemission wurde bereits 1907 entdeckt, 1962 gab es die erste rote LED. 10 Jahre später waren Grün, Orange und Gelb erhältlich. 20 weitere Jahre brauchte es, bis auch blaue Varianten erzeugt werden konnten. 1995 wurde die erste weiße LED entwickelt. Durch Farbkonversion (Einsatz von phoshorisierenden Stoffen) gewinnt man aus blauem weißes Licht.

 

Der große Umbruch kam in den 2000er Jahren, als die weiße LED genug Leistungskraft für ihren Einsatz als Akzentbeleuchtung entwickelte. Die ersten Leuchtbuchstaben, Kühlmöbel und Taschenlampen mit LED kamen auf den Markt.

Heute hat die LED jene Lichtausbeute, die sie benötigt, um Glühlampen und Halogenlampen zu ersetzen. Das Resultat daraus: Die LED hält Einzug in die Allgemeinbeleuchtung.

 

Experten sind überzeugt, dass sich dieser Trend in Zukunft verfestigen wird. Das Verbot der Glühlampe ist nur eine der Ursachen. Die LED-Lampe mit ihrer hohen Lichtqualität bietet mehr als nur adäquaten Ersatz.

Heute amortisiert sich eine LED-Lampe binnen weniger Jahre über den geringeren Stromverbrauch. Diese Zeiten werden umso kürzer, je tiefer in Zukunft die Anschaffungskosten der LED-Lampen sinken.

 

 

Gute Ökobilanz

Energie sparen bringt neben den ökonomischen auch ökologische Vorteile. Wer weniger Strom braucht, reduziert seine Kosten und gleichzeitig die CO2-Emissionen. Mit LED-Lampen von LEDON ist das recht einfach und dennoch wirkungsvoll. Werden herkömmliche Glühlampen mit 40 Watt gegen LEDON LED-Lampen mit 7 Watt ausgetauscht, so sinken Energieverbrauch und Schadstoffausstoß um rund 83 Prozent.

 

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Lebensdauer der Lampe. Eine LED-Lampe von LEDON hält 25-mal so lange wie eine Glühlampe. So werden Ressourcen nachhaltig geschont. Aber die LED-Lampe kommt nicht nur mit weniger Rohstoffen, sondern auch mit weniger schädlichen Materialien aus. Sie enthalten kein Quecksilber und müssen daher nicht als Sondermüll entsorgt werden.

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